Linker Aufbruch in Lateinamerika?
Ort: Oscar Romero Haus
Termin: Fr. 15.06., 18:00-20:00 Uhr
Referent: Gert Eisenbürger, Redakteur der in Bonn erscheinenden Monatszeitschrift „ila“
Seit 1998 gewannen in sieben lateinamerikanischen Ländern (Venezuela, Brasilien, Argentinien, Uruguay, Bolivien, Ecuador und Nicaragua) linke Parteien bzw. Wahlbündnisse die Wahlen und übernahmen die Regierungen. Dazu kamen in Panama und Chile noch die Wahlsiege von PolitikerInnen, die nach europäischen Kriterien als „moderne SozialdemokratInnen“ (sprich Neoliberale, die die Folgen ihrer Politik durch einzelne Sozialprogramme abfedern) gelten können. Gibt es also einen „Linksruck“ in Lateinamerika, wie hiesige Medien teilweise behaupten?



